Erlernen Sie ein zuverlässiges Testverfahren
Wer naturheilkundlich arbeitet, sollte mindestens ein biophysikalisches Testverfahren beherrschen. Dabei ist die Arbeit mit Pendel oder Tensor die einfachste Methode, die aber dennoch zuverlässige Ergebnisse liefert.
Pendeln ist keine Zauberei sondern solides, naturheilkundliches Handwerk. Es basiert auf so genannten ideomotorischen Signalen, d.h. Signalen, die direkt vom Unterbewusstsein ans motorische Nervensystem geschickt werden. Solche Signale sind uns bekannt aus der Körpersprache, auch dort finden wir Bewegungen, die vom Unterbewusstsein gesteuert werden.
Wie es scheint, hat das Unterbewusstsein zu sehr vielem eine Meinung, diese drückt es in Form feinster ideomotorischer Signale aus. Und eben diese Signale können mit Hilfe eines Pendels oder Biotensors verstärkt werden. Zwar hat auch das Pendeln seine Grenzen, denn das Unterbewusstsein kennt in der Regel nur die nächsten paar Schritte, nicht aber den ganzen Lebensplan eines Menschen, doch können wir unsere Intuition schulen und zu sehr zuverlässigen Testern werden und damit unsere Berufung als Heilpraktiker, Heiler oder Berater um ein vielfaches besser ausüben. Aber auch im Alltag dient uns das Pendel oder der Tensor als probates Mittel, mit unserem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten.
In diesem Kurs lernen Sie die wissenschaftlichen Grundlagen biophysikalischer Testverfahren kennen. Sie erfahren, wie das Pendel oder der Tensor für ihren Einsatz vorbereitet und kalibriert werden und was es grundsätzlich bei jedem Testen zu beachten gibt. Wir lernen dann das Testen mit Testsätzen, Listen und die fortgeschrittene Variante in Abwesenheit des Patienten zu testen. Im zweiten Teil des Kurses wenden Sie das erworbene Wissen anhand eines einfachen Verfahrens zum Ausleiten von Toxinen nach Erich Körbler an.
Zum Kursmaterial gehört ein umfangreiches Skript mit allen Listen, um sofort loslegen zu können.
Der Kurs findet am Sonntag 07.11.10 von 9:30 – 16 Uhr statt
Kursort ist der Naturheilbund Gesundheit, Pfleggasse 19, 94469 Deggendorf, anmelden können Sie sich bei Frau Susanne Englberger, Telefon: 09424 – 949 98 61
oder direkt bei mir.
Kursgebühr: 85 Euro
Die grundsätzliche Aufgabe des Wellnesstherapeuten ist Entspannung zu schaffen. Dabei gibt es neben der direkten Einwirkung auf verspannte Muskelgruppen durch Massage auch das große und wichtige Feld der Entspannungsverfahren. Diese spielen eine wichtige Rolle auf dem Heilungsweg vieler Menschen. Für jeden, der therapeutisch tätig ist, aber auch für jeden an Selbsthilfe Interessierten biete ich daher in Kooperation mit dem Naturheilbund Gesundheit in Deggendorf eine Einführung in eine Auswahl der wichtigsten Entspannungsverfahren an.
Dazu gehören das autogene Training, die progressive Muskelentspannung, Meditation und Imagination. Diese werden nach einer kurzen theoretischen Einführung ausprobiert und eingeübt. Für die Kursteilnehmer gibt es hier reichlich Gelegenheit zur Selbsterfahrung, denn nicht jede Methode funktioniert bei jedem gleich gut. Die Verfahren werden der Zielgruppe entsprechend untersucht.
Im zweiten Teil des Kurses gehen wir auf die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Vorbereitung und Leitung von Entspannungskursen ein. Wir erfahren, wie man Entspannung erfolgreich vermittelt, welche Grundbedingungen erfüllt sein müssen und wie man Schwierigkeiten erfolgreich meistert. Dazu gibt es auch eine Einführung, wie man geführte Imaginationen anlaßbezogen schreibt.
Schließlich erlernen wir den wirkungsvollen Einsatz von Klangschalen bei der Meditation, inklusive einer Einführung in die Klangmassage.
Der Kurs beginnt am Freitag 03.09.10 um 14:30 – ca. 20:30 Uhr
Der zweite Teil findet am 04.09.10 von 9:30 – ca. 17.30 Uhr statt.
Anmelden können Sie sich entweder direkt bei mir oder bei Frau Susanne Englberger, Tel. 09424 - 949 98 61, Leiterin des Naturheilbund Gesundheit Deggendorf.
Kursgebühr: 210 Euro
Ich freue mich schon sehr auf den Kurs und hoffe den einen oder anderen Besucher meiner Seiten dort persönlich kennenzulernen!
Auf der Homepage finden Sie jetzt eine umfangreich bebilderte Anleitung für die ayurvedische Baby- und Kindermassage zum Selbermachen! Schenken Sie Ihrem Kind dieses wunderbare Erlebnis so oft es Ihnen beiden Freude macht.
Gerne können Sie die Babymassage in meiner Praxis erlernen und so sichergehen, alles richtig zu machen. Der nächste Kurs startet am 23. Juni um 10:30 Uhr in der Praxis. Mehr Infos hier: Babymassage für Mamas und Papas
Wenn Ihr Kind schon älter ist, schenken Sie ihm doch mal etwas Besonderes! Die Schokoladenmassage, die Touch of Silver Wings Massage oder die japanische Muschelmassage sind ein toller, sensorischer Spaß. Gestresste Schüler bringt eine Klangschalenanwendung wieder ins Gleichgewicht und ehrgeizige Sportler machen sich mit der Sportmassage nach dem Training wieder fit. Und das alles bis zum 16. Geburtstag zum halben Preis!
Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
Zum Blog-Schreiberling tauge ich wohl nicht so gut – entweder ich habe was gehaltvolles mitzuteilen, dann schreibe ich es auf die Homepage, oder ich habe nichts gehaltvolles zu sagen – dann lasse ich es.
Daher werde ich ab jetzt in diesem Blog einfach über neue Artikel auf der Homepage informieren – so lohnt sich evtl. ein Feed-Abo.
Jetzt aber zum Thema: endlich, und gerade noch im gesetzten Zeitraum (im Mai) erschien der 2. YuMI-Letter, online hier zum Nachlesen.
Sehr erfreulich ist, dass sich seit dem letzten Newsletter die Zahl der Abonnenten fast verdoppelt hat. Vielen Dank!
Nachdem ich ein halbes Jahr daran rumgebastelt habe, wurde nun endlich der 1. Infoletter verschickt, online hier zum Nachlesen.
Stolze 12 Abonnenten habe ich schon und darüber freue ich mich wirklich sehr! Vielen Dank an diese 12 für ihr Vertrauen und ihr Interesse. Ich hoffe, der Newsletter hat sich als würdig erwiesen.
Wenn Sie nach der Online-Lektüre gern den nächsten Newsletter in Ihrem Posteingang haben möchten, dann können Sie sich hier eintragen.
Eine erholsame Woche wünsche ich Ihnen!
Zur Zeit darf ich mit dem Vorschulkindern des Kindergartens Otzing eine Klangerfahrung machen. Die Mädchen und Buben dürfen meine Lieblingswellness – die Klangmassage kennenlernen und danach eine nette, kurze Klangreise mitmachen. Diese kleine Auszeit im wilden Kita-Vormittag haben viele Kinder sehr genossen.
Wer selbst eine oder mehre Klangschalen besitzt, kann diese Klangreise gern einmal mit seinen Kindern ausprobieren. Hier ist sie:
Leg Dich entspannt hin und decke Dich zu. (tiefe Klangschale)
Atme langsam ein und aus.
Ein… und wieder aus. (3x)
So ist es gut! (tiefe Klangschale)
Es ist ein wunderschöner Morgen. Die Sonne lacht durch’s Fenster, aber Du liegst noch in Deinem Bett. (Herzschale) Denn Du hast einen schönen Traum… (Herzschale)
Ein Sonnenstrahl hüpft munter um Dich herum (Zimbeln), und noch ein kommt hinzu (Zimbeln) und noch einer! (Zimbeln, 3x)
Sie tanzen fröhlich um Dich herum und laden Dich ein, mit Ihnen zu den Wolken zu fliegen. (Herzschale)
Immer höher fliegst Du, getragen von fröhlichen, warmen Sonnenstrahlen, die fröhlich um Dich herumtanzen! (Halsschale)
Der Himmel ist wunderschön! Schau! (Kopfschale) Dort drüben spielen kleine Engel fangen! (Herzschale, Halsschale, Kopfschale, Herzschale)
Die Englein kommen neugierig zu Dir herübergeflogen. (Herzschale) “Wer bist Du?” fragen sie Dich. Verrätst Du Ihnen Deinen Namen? (Herzschale)
“Komm, spiel mit uns!” Die Englein spielen ein fröhliches Spiel und wenn Du möchtest, dann spielst Du mit ihnen. (Herzschale, Halsschale, Kopfschale, Herzschale, tiefe Schale)
Nach einem langen, ausgiebigen Spiel sind die Englein ganz schön erschöpft. “Schön, dass Du hier warst, besuch uns bald wieder!” (Kopfschale)
Sie winken Dir zum Abschied und fliegen dann über die Wolken davon. (tiefe Klangschale)
Die kleinen, munteren Sonnenstrahlen, die Dich hierher gebracht haben, beginnen Dich wieder zu umtanzen. (Zimbeln)
Sie tragen Dich sanft zurück in Dein Bett. (Herzschale)
Langsam öffnest Du Deine Augen und streckst Dich, (tiefe Klangschale) denn Dein Traum ist zu Ende.
Du bleibst noch ein bißchen liegen, um ganz wach zu werden und wenn Du magst, stehst Du wieder auf und bist ganz frisch und munter. (Zimbeln)
Die Angaben in Klammern sind als Anregung gedacht – lassen Sie Ihre Phantasie spielen, folgen Sie Ihrer Intuition!
(Die Schalen wurden von mir der Tonhöhe nach den Chakras zugeordnet, da ich aber kein musikalisches Gehör habe, kann ich Ihnen nicht sagen, welchen Tönen das genau entspricht – Basischakra am tiefsten, Kronenchakra am höchsten. Einfach nachfragen, wenn es Schwierigkeiten gibt!)
Viel Freude damit!
Der Server, auf dem meine Seite gehostet wird, wurde vor kurzem auf suPHP umgestellt, deshalb sah die Seite heute (gestern etwa auch schon?) etwas komisch aus. Jetzt ist sie aber wieder hübsch wie eh und je, juhu! Denn ich habe etwas über CHMOD gelernt: 755 ist gut.
Wer jetzt denkt, ich rede Chinesisch, der fühlt sich so wie ich vor 10 Minuten, aber das Internet hilft ja immer gerne weiter. Mehr Infos über diese Sache findet man z.b. hier: Glossar.de
Und das war’s auch schon wieder für heute! Weiterhin noch alles Gute und viel Freude wünsche ich!
Pünktlich zum 01.01. habe ich meinen ersten guten Vorsatz für dieses Jahr umgesetzt und mit dem Metabolic Balance Programm angefangen, um auf gesunde Weise ein paar Kilos zu reduzieren.
Die erste Phase war eine Entgiftungsphase wie beim Heilfasten und dauerte nur 2 Tage. Na gut, das waren vielleicht nicht die spaßigsten Tage meines Lebens aber unangenehm war es auch nicht. Bilanz: 1,5kg weg.
Phase 2, die sogenannte strenge Phase, dauert 14 Tage und beginnt direkt im Anschluß mit einem individuellen Ernährungsplan aus Eiweißquelle+Gemüse, mit leckerem Roggenvollkornbrot als Sättigungsbeilage bei Bedarf. Mit etwas Kreativität lassen sich trotz Öl- und Saucenverbot ganz schmackhafte Gerichte schnell zusammenstellen und die Menge reicht zum Sattwerden. So weit so gut. Eigentlich war ich mit dem Programm ganz zufrieden und habe brav meinen Fisch und den Brokkoli (oder was gerade auf dem Plan stand) auf’s Gramm genau abgewogen und gedünstet. War ja auch lecker, kein Problem. ABER: Wenn neben dran mein Göttergatte mit excellenten Kochkünsten den dankbaren Kindern Kaiserschmarrn nach Originalrezept aus dem großen Sacherkochbuch (mit 6 Eiweiß und 2 Bechern Sahne), garniert mit Bourbonvanille-Eis, dann wird der Drang, nur ein klitzekleines Stückchen zu probieren, üüüüüübermächtig. Und dann noch eins, denn auch einem Bein kann man ja nicht stehen. Lange Rede kurzer Sinn, es verging keiner der 14 Tage ohne konkreten Regelverstoß…
Na schön, dachte ich mir, dann verbuchen wir das unter weiterer gescheiterter Versuch. Jedoch: Die Kontrollmessung nach 14 Tagen ergab immerhin stolze 5kg weniger, dank Analysewaage sogar nachweislich alles Körperfett. Da kann man doch zufrieden sein, oder?
Jedenfalls bin ich jetzt motiviert genug, um die “nicht ganz so Strenge Phase” noch einige Zeit durchzuziehen und hoffentlich meinem Zielgewicht noch ein Stückchen näher zu kommen.
Allen, die ebenfalls mit dem Gedanken spielen, einmal Metabolic Balance auszuprobieren kann ich sagen: es lohnt sich absolut, aber tun Sie’s nur, wenn Ihr Mann kein leidenschaftlicher und guter Koch ist, dann funktioniert es viel besser.
Vielleicht bin ich als jemand, der selbst gerne von Zeit zu Zeit auf überflüssige Anglismen zurückgreift, nicht qualifiziert genug diese Frage zu stellen, aber Sie beschäftigt mich schon lange genug, um ihr auf diesem Wege mal Luft machen zu müssen.
Ich muß ja nicht alles gut finden, was heute so im Radio läuft (Gott bewahre!), die Deutsche Welle der 80er habe ich verpasst dafür trifft mich die Neue Deutsche Welle jetzt mit voller Breitseite. Was ich an der englischen Fahrstuhlmusik, die den ganzen Tag aus dem Radio plätschert, am allerbesten finde ist die Tatsache, dass sie Englisch ist. Dann nervt nur das dumme Gedudel aber nicht auch noch die strunzdämlichen Texte. Bei solchen Größen der deutschen Pop-Musik wie ich&ich oder Silbermond frage ich inzwischen nicht mehr, ob sie mit ihren geistreichen Kompositionen irgend eine Botschaft vermitteln wollen oder einfach nur austesten wie schlecht Pop-Musik werden muß, damit ein Schlag(er) (neudeutsch: Hit) draus wird. Ich frage mich inzwischen viel mehr: wenn bei ihnen schon den ganzen Tag (un)sinnmachenderweise englische Grammatik gebraucht ist (statt wird), warum singen sie dann nicht gleich Englisch? Das würde den Käse wesentlich erträglicher machen.
Mhm… Käse! Das bringt mich drauf, dass jetzt Mittagszeit ist. Na dann, Prost Mahlzeit!
Wer vielleicht wie ich gestern beim Mittagessen die Top 10 der 2010 größten Hits auf Antenne Bayern gehört hat, der weiß, dass auf Platz 1 “Highway to Hell” von AC/DC gewählt wurde. Auch ansonsten wurden die Top 10 abgesehen von einigen Titeln, die mir persönlich zu “gaga” waren, von Rockklassikern dominiert. Das hat mich spontan auf die eingangs genannte Frage gebracht, wie sich denn mein Musikgeschmack mit meinen spirituellen Interessen verträgt. Nun, ein levitierender Yogi werde ich in diesem Leben sicher nicht mehr werden und mich nur von Licht und Liebe zu ernähren wäre mir auf Dauer auch zu einseitig (mal abgesehen davon, dass ich -nicht nur- Mozarella sehr vermissen würde). Aber gibt es einen Interessenkonflikt zwischen “Highway to Hell” und “Stairway to Heaven”?
Ich glaube nicht.
Aber da ich in der Uni gelernt habe, dass man eine Sache nicht mit “weil es eben so ist” begründen kann (wenn ich schon sonst nichts gelernt habe…), will ich mal versuchen, das näher zu erläutern.
Zum einen ist es eine wirklich unzulässige Pauschalisierung, über Metal-Musik im Allgemeinen zu sprechen. Im Metal gibt es mindestens so viele grundverschiedene Strömungen wie in der Pop-Musik. Das fängt beim klassischen Hard Rock und Heavy Metal an, geht über die für mich eher uninteressanten Sparten Death Metal, Black Metal und Trash Metal über Speed-Metal und Folk Metal bis hin zu Power Metal, Hair-Metal und schwedischem Dance Metal. Eigentlich kann man dieses bunte Potpourri fast nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen.
Betrachten wir also nur die Metal-Bands, die bei mir im Auto oder Büro rauf- und runtergespielt werden, wie etwa meine aktuelle Lieblingsband Freedom Call, deren 2005er Studioalbum “Mother Earth” zum Hauptthema Umweltschutz, Weltfrieden und eine bessere Zukunft für unsere Kinder hat. Muß ich jetzt noch mehr dazu sagen?
Ich möchte diesen Post beenden mit den weisen, weisen Worten eines ehemaligen Klassenkameraden aus der Oberschule, der mir immer als der “perfekte Schwiegersohn” in Erinnerung bleiben wird: Toleranz, Leute, Toleranz!
